Dirk Harder als Kandidat für Potsdam
Bei der anstehenden Wahl zur Oberbürgermeister*in stellt sich die Partei Die Linke hinter einen Kandidaten, der Potsdam wie kein anderer kennt und sich über Jahrzehnten hinweg für eine gerechte, vielfältige und fortschrittliche Gesellschaft engagiert hat: Dirk Harder. Ein Kandidat, der seine gesamte berufliche und soziale Laufbahn der Stadt und ihren Bewohner:innen gewidmet hat.
Die Kreisvorsitzende Iris Burdinski der Partei Die Linke in Potsdam zeigt sich erfreut über die Kandidatur: „Mit Dirk haben wir ein Potsdamer Original als Kandidat ins Rennen geschickt. Er ist niemand, der aus der Ferne über Potsdam spricht, sondern das Leben und die Bedürfnisse der Stadtbewohner*innen kennt. Wir freuen uns mit ihm in den Wahlkampf um das Rathaus zu ziehen.“
Dirk Harder blickt ebenfalls voller Zuversicht auf die kommenden Wochen:
„Ich freue mich für die Linke als Kandidat in das Rennen, um das Rathaus zu ziehen. Ich kämpfe seit 30 Jahren an der Basis für soziale Gerechtigkeit und damit möchte ich im Rathaus weitermachen. Ich bin parteilos, aber bestimmt nicht unpolitisch. Mein Herz schlägt links.
Auch erste politische Ziele formulierte Harder bei seiner heutigen Vorstellung:
«Potsdam braucht endlich echten Mieterschutz statt leerer Versprechen. Ich will ermöglichen, dass große Teile der Stadt Mileuschutzgebiet wird, damit Modernisierungen nicht zur Verdrängung führen. Außerdem muss Leerstand wieder Wohnraum werden – dafür wollen wir illegale Zweckentfremdung mit aller Härte bekämpfen. „Potsdam bekennt Farbe“ war noch nie so wichtig wie Heute. Mit mir bleibt es das!»
Eine erste konkrete Sofortmaßnahme formuliert Harder bereits: «Wer Wohngeld beantragt, darf nicht monatelang warten – die Wohngeldstelle muss personell so ausgestattet werden, dass spätestens nach vier Wochen entschieden ist. Wenn das nicht gelingt, sollen die Antragsstellenden eine Abschlagszahlung automatisch erhalten.“
Ein authentischer Vertreter für alle Potsdamer*innen
Dirk Harder ist 1967 in Potsdam geboren und seitdem in der Stadt tief verwurzelt. Als einziges Mitglied der aktuellen Kandidierendenrunde, das aus Potsdam stammt, bringt er eine Authentizität mit, die andere nicht bieten können. Seine Verbindung zur Stadt ist keine Karriereleiter, sondern eine konsequente und leidenschaftliche Weiterentwicklung von Projekten für Potsdam und die Menschen, die hier leben.
Für ein Potsdam „von unten“ – Freiräume für alle
Dirk Harder steht für ein Potsdam, das sich von den Interessen der breiten Bevölkerung leitet und nicht von den Regeln des Marktes. Er setzt sich für Freiräume, öffentliches Eigentum und eine starke Zivilgesellschaft ein. Dies spiegelt sich schon in seinem Lebenslauf wider.Es fing an in den 80er-Jahren, als Mitarbeiter des Jugendclubs Otto-Nagel in Waldstadt und brachte sich nach der Wende insbesondere in de Potsdamer Soziokultur ein. So war er maßgeblich verantwortlich für die bauliche und ökonomische Sanierung des Lindenparks. Auch als Geschäftsführer des Stadtjugendrings wirkte er nachhaltig. So hatte Harder u.a. die Schaffung der Jugendaktionsfläche am Bassinplatz zu verantworten. Als eines der Gründungsmitglieder des freiLand war er bis 2016 dort tätig, bevor er in den Führungsstab der Potsdamer AWO wechselte. Im Jugendhilfeausschuss der Stadt Potsdam sitzt er ebenfalls seit 1996.
Potsdam als Ort der Vielfalt und Progressivität
Dirk steht für ein buntes und vielfältiges Potsdam, in dem jeder die Chance hat, sich zu verwirklichen. Er setzt sich als Mitglied des Lenkungsgremium von „Potsdam bekennt Farbe“ für ein progressives und inklusives Potsdam ein, das allen offensteht und in dem die Vielfalt als Stärke verstanden wird.
Fazit: Die richtige Wahl für Potsdam
Dirk Harder ist nach unserer Überzeugung der Kandidat, um Potsdams Zukunft zu gestalten – authentisch, engagiert und mit einer klaren Vision für eine Stadt, die den Menschen und nicht dem Markt dient. Als Kandidat, der Potsdam in- und auswendig kennt, tritt er für ein Potsdam ein, das gemeinsam von allen und für alle weiterentwickelt wird.
Pressekontakt: qvex.uneqre@cbfgrb.arg
2025-07-10_-_Pressemitteilung_Dirk_HarderPDF-Datei (135,29 KB)

